Vom wasserabweisenden Beton bis zu riesigen Pyramiden – Interview mit Professor Große

Was haben Beton mit Bakteriensporen, ein BMW Wendler und Pyramiden gemeinsam? Sie alle wurden mithilfe von zerstörungsfreier Prüfung von Professor Große untersucht. Dabei ist die Messtechnik besonders interessant und reicht vom Radar über Ultraschall bis hin zum Computertomographen. Professor Große gründete und baute 2010 den Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung an der TUM auf. Mit zwei Mitarbeitenden fing er an, heute arbeiten über 20 Leute an dem Lehrstuhl und seine Forschung führt ihn zu den kuriosesten Untersuchungen.

Der Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung stellt sich vor

Was ist eigentlich Zerstörungsfreie Prüfung? Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) sind in vielfältiger Form Bestandteil unserer Alltagswelt und haben einen ganz erheblichen Anteil an bahnbrechenden Entwicklungen z. B. auf den Gebieten der Medizintechnik, der Entwicklung von neuen Materialien oder der Erforschung von Erde und Mikrokosmos. Dabei umfasst das Fachgebiet der zerstörungsfreien Prüfung im weiteren Sinne alle Bereiche der Messtechnik und Datenanalyse, mit denen Werkstoffe, Bauteile oder Bauwerke und ihr aktueller Zustand zerstörungsfrei untersucht werden können.

Smart Farming with Automation – An Interwiev with Prof. Oksanen

Automation, navigation, path planning and other kind of mechatronics of intelligent machines in agriculture are the topic of interest to Prof. Oksanen. In this interview he explains how the small farm boy, he once was, became the head of the chair of Agrimechatronics and why agriculture is such an interesting topic for engineers.

Die Zähmung von elektrischen Antrieben – Ein Interview mit Professor Kennel

Reisswolf: Sie sind eigentlich aus der Elektrotechnik und unterrichten doch uns Maschinenbauer. Was hat Sie dazu bewegt, Elektrotechnik für Maschinenbauer zu lehren?  Prof. Kennel: Das kann ich auf verschiedene Arten beantworten. Die juristisch oder...

Die Professur für Elektrische Antriebssysteme und Leistungselektronik stellt sich vor

„Energie“ ist in den letzten Jahren verstärkt in die Aufmerksamkeit der Gesellschaft gerückt. Nachdem in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts Energie als unbegrenzt verfügbar betrachtet wurde, konzentrierte man sich damals auf die Übermittlung und Verarbeitung von Informationen und Daten. Inzwischen ist der Mehrheit von uns allerdings bewusst geworden, dass jede Informationsverarbeitung letzten Endes in einer Bewegung enden muss – es muss etwas getan werden, um das Ergebnis einer Informationsverarbeitung in einen nützlichen Effekt umzusetzen (ansonsten ist die Informationsverarbeitung wirkungslos) – da das Zeitalter der Bewegung durch menschliche Arbeitskraft zu Ende geht (sie wird einfach zu teuer), kommt der (elektrischen) Antriebstechnik und Leistungselektronik verstärkte Bedeutung zu. Dieser Bedeutung will unser Lehrstuhl mit seinen Aktivitäten Rechnung tragen.

Die Professur für Werkstofftechnik der Additiven Fertigung stellt sich vor

Die Professur für Werkstofftechnik der Additiven Fertigung stellt sich und ihr Projekt TUM.Idea vor

Der 3D-Druck wird erwachsen – ein Interview mit Professor Mayr

Wir treffen Herrn Professor Peter Mayr zum Interview in seinem Büro. Erst Ende letzten Jahres wurde er an die TUM berufen und baut aktuell die Professur für ‚Werkstofftechnik der Additiven Fertigung‘ auf. Davor hat er an der TU Graz in Österreich Maschinenbau studiert und sich dann auf Werkstoffe und Schweißen spezialisiert.

Interview mit Professorin Wudy

Professorin Wudy baut 2019 die neue Professur für Laserbasierte Additive Fertigung an der Fakultät Maschinenwesen auf. In diesem Interview erzählt sie uns, an was sie forscht, wie die Zusammenarbeit mit anderen Lehrstühlen die Arbeit bereichert und wie sich Studierende einbringen können.

Die Professur für Laser-based Additive Manufacturing stellt sich vor

Die nächste Generation der Additiven Fertigung

„In den nächsten 10 Jahren werden wir denselben technologischen Fortschritt wie in den letzten 100 Jahren erleben“. So formulieren es im Moment viele Zukunftsforscher und Venture Capital Investoren. Sie sind der Meinung, dass sich durch neue disruptive Innovationen unser Leben in naher Zukunft grundlegend ändern wird. Neben der Entwicklung von Quantencomputern oder Künstlicher Intelligenz, die nicht mehr vom Menschen zu unterscheiden ist, werden diese Aussagen stets mit dem Potential der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing, AM) begründet.

Lehrstuhlserie

Vom wasserabweisenden Beton bis zu riesigen Pyramiden – Interview mit Professor Große

Vom wasserabweisenden Beton bis zu riesigen Pyramiden – Interview mit Professor Große

Was haben Beton mit Bakteriensporen, ein BMW Wendler und Pyramiden gemeinsam? Sie alle wurden mithilfe von zerstörungsfreier Prüfung von Professor Große untersucht. Dabei ist die Messtechnik besonders interessant und reicht vom Radar über Ultraschall bis hin zum Computertomographen. Professor Große gründete und baute 2010 den Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung an der TUM auf. Mit zwei Mitarbeitenden fing er an, heute arbeiten über 20 Leute an dem Lehrstuhl und seine Forschung führt ihn zu den kuriosesten Untersuchungen.

Der Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung stellt sich vor

Der Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung stellt sich vor

Was ist eigentlich Zerstörungsfreie Prüfung? Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) sind in vielfältiger Form Bestandteil unserer Alltagswelt und haben einen ganz erheblichen Anteil an bahnbrechenden Entwicklungen z. B. auf den Gebieten der Medizintechnik, der Entwicklung von neuen Materialien oder der Erforschung von Erde und Mikrokosmos. Dabei umfasst das Fachgebiet der zerstörungsfreien Prüfung im weiteren Sinne alle Bereiche der Messtechnik und Datenanalyse, mit denen Werkstoffe, Bauteile oder Bauwerke und ihr aktueller Zustand zerstörungsfrei untersucht werden können.

Smart Farming with Automation – An Interwiev with Prof. Oksanen

Smart Farming with Automation – An Interwiev with Prof. Oksanen

Automation, navigation, path planning and other kind of mechatronics of intelligent machines in agriculture are the topic of interest to Prof. Oksanen. In this interview he explains how the small farm boy, he once was, became the head of the chair of Agrimechatronics and why agriculture is such an interesting topic for engineers.

Die Professur für Elektrische Antriebssysteme und Leistungselektronik stellt sich vor

Die Professur für Elektrische Antriebssysteme und Leistungselektronik stellt sich vor

„Energie“ ist in den letzten Jahren verstärkt in die Aufmerksamkeit der Gesellschaft gerückt. Nachdem in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts Energie als unbegrenzt verfügbar betrachtet wurde, konzentrierte man sich damals auf die Übermittlung und Verarbeitung von Informationen und Daten. Inzwischen ist der Mehrheit von uns allerdings bewusst geworden, dass jede Informationsverarbeitung letzten Endes in einer Bewegung enden muss – es muss etwas getan werden, um das Ergebnis einer Informationsverarbeitung in einen nützlichen Effekt umzusetzen (ansonsten ist die Informationsverarbeitung wirkungslos) – da das Zeitalter der Bewegung durch menschliche Arbeitskraft zu Ende geht (sie wird einfach zu teuer), kommt der (elektrischen) Antriebstechnik und Leistungselektronik verstärkte Bedeutung zu. Dieser Bedeutung will unser Lehrstuhl mit seinen Aktivitäten Rechnung tragen.

Interview mit Professorin Wudy

Interview mit Professorin Wudy

Professorin Wudy baut 2019 die neue Professur für Laserbasierte Additive Fertigung an der Fakultät Maschinenwesen auf. In diesem Interview erzählt sie uns, an was sie forscht, wie die Zusammenarbeit mit anderen Lehrstühlen die Arbeit bereichert und wie sich Studierende einbringen können.

Die Professur für Laser-based Additive Manufacturing stellt sich vor

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Die nächste Generation der Additiven Fertigung

„In den nächsten 10 Jahren werden wir denselben technologischen Fortschritt wie in den letzten 100 Jahren erleben“. So formulieren es im Moment viele Zukunftsforscher und Venture Capital Investoren. Sie sind der Meinung, dass sich durch neue disruptive Innovationen unser Leben in naher Zukunft grundlegend ändern wird. Neben der Entwicklung von Quantencomputern oder Künstlicher Intelligenz, die nicht mehr vom Menschen zu unterscheiden ist, werden diese Aussagen stets mit dem Potential der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing, AM) begründet.

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