Vom wasserabweisenden Beton bis zu riesigen Pyramiden – Interview mit Professor Große

Was haben Beton mit Bakteriensporen, ein BMW Wendler und Pyramiden gemeinsam? Sie alle wurden mithilfe von zerstörungsfreier Prüfung von Professor Große untersucht. Dabei ist die Messtechnik besonders interessant und reicht vom Radar über Ultraschall bis hin zum Computertomographen. Professor Große gründete und baute 2010 den Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung an der TUM auf. Mit zwei Mitarbeitenden fing er an, heute arbeiten über 20 Leute an dem Lehrstuhl und seine Forschung führt ihn zu den kuriosesten Untersuchungen.

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Der Lehrstuhl für Zerstörungsfreie Prüfung stellt sich vor

Was ist eigentlich Zerstörungsfreie Prüfung? Verfahren der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) sind in vielfältiger Form Bestandteil unserer Alltagswelt und haben einen ganz erheblichen Anteil an bahnbrechenden Entwicklungen z. B. auf den Gebieten der Medizintechnik, der Entwicklung von neuen Materialien oder der Erforschung von Erde und Mikrokosmos. Dabei umfasst das Fachgebiet der zerstörungsfreien Prüfung im weiteren Sinne alle Bereiche der Messtechnik und Datenanalyse, mit denen Werkstoffe, Bauteile oder Bauwerke und ihr aktueller Zustand zerstörungsfrei untersucht werden können.

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